Interview mit Alexander Rahr
15.04.2008 |
IHT
Alexander Rahr nimmt zur Ernennung von Putin zum Parteichef Stellung.
Interview mit Martin Koopmann
04.04.2008 |
Radio France Internationale
In einem Interview mit Radio France Internationale erörtert Martin Koopmann die Ergebnisse des Nato-Gipfels in Bukarest. Gerade aus französischer Sicht sei der Gipfel durchaus positiv verlaufen. Frankreich habe sich nun auch offiziell von der gaullistischen Doktrin des transatlantischen Außenseiters verabschiedet, was sowohl der französischen Außenpolitik selbst als auch der Stärkung des europäischen Einflusses auf die westliche Sicherheitspolitik insgesamt zugutekommen werde.
Interview mit Alexander Rahr
04.04.2008 |
Bloomberg
In einem Interview mit Bloomberg warnt Alexander Rahr davor, russische Interessen nicht ausreichend in die Überlegungen der NATO mit einzubeziehen. Der Einsatz, möglicherweise ein kooperatives Russland zu verlieren, sei im Spiel um eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine und Georgiens, die sicher nicht vor Ablauf von zehn Jahren zu realisieren sei, zu hoch, so Rahr.
Interview mit Henning Riecke
03.04.2008 |
stern
Am 3. April 2008 erschien ein Interview mit Dr. Henning Riecke bei Stern-online über umstrittene Erweiterung der Allianz.
Riecke führte die Konflikte auf dem Bukarester Gipfel über die Erweiterung der NATO um Georgien und die Ukraine auf die unterschiedliche Prioritätensetzung der Europäer in der Russlandpolitik zurück. Die Aufnahme der Westbalkanstaaten sei ein wichtiges Element der Stabilisierung der Region. Das wichtigste Problem der NATO sah Riecke aber im Streit über den Afghanistan Einsatz. Deutschland solle sich flexibler beim Einsatz der Bundeswehr zeigen, um aus der Defensive zu kommen. Dann könnte Berlin offensiver für seine Vorstellungen über den Wiederaufbau einzutreten.
Interview mit Henning Riecke
02.04.2008 |
ZDF Heute-Journal
Am 2. April sprach Dr. Henning Riecke im ZDF-Heute-Journal anlässlich
des NATO-Gipfels in Bukarest über die amerikanische Führungsrolle in
der NATO.
In einem Interview mit dem ZDF-Journalisten Matthias Feldhoff
kommentierte Riecke die zu erwartenden Streitpunkte auf den
Gipfeltreffen. Besondere Aufmerksamkeit fanden die notwendige
Anpassung der Allianz an ein neues Sicherheitsumfeld und zukünftige
Rolle der Allianz im Krisenmanagement. Riecke wies auf widerstreitende
Konzepte der Amerikaner und der Europäer hin, die die Bedeutung
militärischer Übermacht als Instrument gegen neue Risiken wie
Terrorismus unterschiedlich bewerten.
28.03.2008 | Ria Novosti
Michail Logvinov rezensiert für die russische Informations- und Nachrichtenagentur RIA Novosti Alexander Rahrs neuestes Buch „Russland gibt Gas“. Sein Fazit: Rahrs Vorhaben, ein optimistisches Russlandbild zu zeichnen und gleichzeitig die Ursachen und Folgen der Anwendung von Doppelmoral durch die westlichen Medien aufzuzeigen gelingt ihm in vollem Umfang. So setze er einen neuen Standard für die Art und Weise über Russland zu schreiben.
Interview mit Katharina Gnath
21.03.2008 |
Deutschlandfunk
In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sprach Katharina Gnath über die aktuelle internationale Finanzkrise, die eine Reihe von Finanzinstitute in ernsthafte Probleme gebracht und sich negativ auf die internationalen Börsen niedergeschlagen hat. Dies hat die amerikanische Regierung und die US-Notenbank in den letzten Tagen und Wochen dazu veranlasst, Finanzspritzen und Zinssenkungen vorzunehmen. Frau Gnath erklärte die Gründe für die anhaltende Krise und bewertete aktuelle politische Rufe nach mehr Transparenz und weiteren staatlichen Interventionen.
Interview mit Eberhard Sandschneider
19.03.2008 |
RBB Inforadio
In einem Interview mit dem RBB Info spricht Eberhard Sandschneider über das chinesisch-tibetische Verhältnis. Für China stehe die innenpolitische Stabilität an höchster Stelle, daher werde Peking kaum bereit sein Zugeständnisse zu machen. Für die Olympiade prophezeit Sandschneider, dass tibetische Organisationen versuchen werden, diese für ihr Anliegen zu nutzen. Die chinesischen Regierung versuche genau dies und den damit einhergehenden Image-Verlust mit aller Kraft zu verhindern.
Chat mit Eberhard Sandschneider
18.03.2008 |
tagesschau.de/politik-digital.de
Im Chat der Tagesschau und Politik-digital stellte sich Eberhard Sandschneider den Fragen zu Tibet und China. Schwerpunktmäßig wurde über die Gründe der Proteste in Tibet, die innere Stabilität Chinas, die Olympischen Spiele und Zukunftsperspektiven diskutiert. Besonders interessiert waren die Chat-Teilnehmer an der öffentlichen Meinung über Tibet in China, sowie der Rolle Deutschlands in diesem Konflikt.
Interview mit Josef Braml
18.03.2008 |
Deutsche Welle
John McCains so genannte »fact-finding mission« in den Irak, Nahen und Mittleren Osten und nach Europa ist innenpolitisch motiviert, sagte Josef Braml in einem Interview mit der Deutschen Welle. Seine Chancen bei den Präsidentschaftswahlen werden stark von der Situation im Irak beeinflusst. Die Truppenverstärkung (Stichwort: »surge«) hat die Lage etwas verbessert, und die amerikanische Bevölkerung ist jetzt auch etwas weniger pessimistisch.
Gespräch mit Eberhard Sandschneider
17.03.2008 |
Deutschlandradio Kultur
In einem Interview anlässlich der Proteste in Tibet erklärte Sandschneider, Peking werde „rabiat nach innen durchgreifen und nach außen darauf hoffen, dass das Verschwinden der Bilder aus der Tagespresse auch zu einem Verschwinden des Themas führt." Der Konflikt werde sich nicht auflösen lassen, so Sandschneider. China werde nicht zulassen, dass Tibet "in die Unabhängigkeit abdrifte". Eine Autonomie sei kaum vorstellbar, da Tibet wirtschaftlich völlig von China abhängig sei.
von Jan Techau
14.03.2008 |
Deutschlandradio
Die Spekulationen um Tony Blair als möglichen ersten Präsidenten der Europäischen Union werfen auch die Frage nach der Rolle Großbritanniens in der EU auf. Das Land gilt als »schwieriger Europäer«, doch hat es in Kernbereichen der EU (Binnenmarkt, Erweiterung, Handelspolitik) stets als Motor der Integration erwiesen. Einer immer tieferen Integration in allen Politikfeldern steht das Land mit seinem instrumentellen Europaverständnis hingegen skeptisch gegenüber. Für die entscheidenden Zukunftsfragen Europas könnten sich pragmatische, marktliberale Politikmodelle von der Insel allerdings als sehr nützlich erweisen.
Interview mit Alexander Skiba
12.03.2008 |
Berliner Rundfunk 91,4
In einem Interview mit dem Berliner Rundfunk 91,4 bewertete Alexander Skiba die historische Rolle des Europäischen Parlaments zum 50. Jahrestag seines Bestehens. Dabei ging er auf die Rolle des Parlaments als Vertreter der europäischen Bürgerinteressen ein und verwies auf die zunehmend wichtige Funktion bei der Kontrolle der Europäischen Kommission und bei der Mitentscheidung über Richtlinien und Verordnungen, zum Beispiel im Bereich Verbraucherschutz.
Interview mit Cornelius Adebahr
12.03.2008 |
SPIEGEL online
Cornelius Adebahr nimmt zur Regierungskrise in Serbien und den Aussichten für die EU-Mission im Kosovo Stellung.
Interview mit Martin Koopmann
12.03.2008 |
Le Télégramme
In einem Interview mit der franzoesischen regionalzeitung Le Telegramme nimmt Martin Koopmann zu den gegenwaertigen deutsch-franzoesischen verstimmungen Stellung.
von Jonas Böttler
05.03.2008 |
Diplomatisches Magazin
Knapp fünf Jahre ist es her, dass die USA gegen den Irak in den Krieg gezogen sind, und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch Deutschland und Europa haben im Irak viel zu verlieren, analysiert Jonas Böttler.
Interview mit Martin Koopmann
05.03.2008 |
Deutsche Welle
In einem Gespräch mit der Deutschen Welle betont Martin Koopmann, dass die vorläufige Einigung zwischen Angela Merkel und Nicolas Sarkozy über das Projekt der Mittelmeerunion außerordentlich wichtig war. Ein fortgesetzter Konflikt zwischen beiden Seiten in dieser Frage könnte die Vorbereitung der französischen EU-Ratspräsidentschaft erheblich erschweren. In den kommenden Monaten komme es darauf an, die politische Übereinkunft mit konkretem Inhalt zu füllen.
Interview mit Josef Braml
05.03.2008 |
Deutsche Welle
In einem Interview mit Deutsche Welle prognostizierte Josef Braml, dass die Entscheidung um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten erst im Spätsommer beim Nominierungsparteitag fallen wird. Entscheidend wird dann das Votum der Superdelegierten sein. Sollten sich die Amts- und Funktionsträger der Partei für Hillary Clinton entscheiden, besteht laut Braml die Gefahr für die Demokraten, dass die von Barack Obama mobilisierte Bewegung, die insbesondere viele Jungwähler politisiert hat, an politischer Kraft einbüßt. Zudem würde auch die polarisierende Wirkung Clintons dem politischen Gegner John McCain helfen, seine republikanische Basis zu mobilisieren.
Interview mit Martin Koopmann
04.03.2008 |
Zeit.de
In einem Interview mit Zeit.de äußert sich Martin Koopmann zu den Reibungen in den deutsch-französischen Beziehungen, die sich in der jüngsten Vergangenheit verstärkt haben. Die kommenden Monate bis zum Beginn der französischen EU-Ratspräsidentschaft müssten für eine Verbesserung der bilateralen Abstimmung genutzt werden, um eine ernsthafte Belastung der im zweiten Halbjahr 2008 anstehenden europäischen Projekte zu vermeiden.
Interview mit Josef Braml
04.03.2008 |
Deutschlandfunk
Josef Braml wies in einem Deutschlandfunk-Interview darauf hin, dass Hillary Clinton die beiden großen Staaten Texas und Ohio deutlich vor Barack Obama gewinnen müsse, um im Rennen zu bleiben. Ansonsten würde der Druck der Demokratischen Partei steigen, den Weg für ihren charismatischen Herausforderer Obama freizumachen. Nach Einschätzung von Braml hätte Obama im Hauptwahlkampf gegen den Republikaner John McCain größere Siegeschancen als Clinton.
von John C. Hulsman
03.03.2008 |
Süddeutsche Zeitung
In der Süddeutschen Zeitung warnt John Hulsman Barack Obama davor, sich zu sehr in seinem populären Status als Politik-Außenseiter abseits von Washingtoner Machenschaften einzurichten. Dadurch droht im die Gefahr, später im Amt wie schon Jimmy Carter durch den Mangel an Verbündeten und durch Arroganz und Beratungsresistenz zu scheitern.
03.03.2008 | DomRadio Köln
Mehr als 109 Millionen Russen waren am Sonntag aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu bestimmen. Mit 67 Prozent wurde erwartungsgemäß Putins Wunschkandidat Dmitri Medwedew gewählt. Um solch eine deutliche Mehrheit sicherzustellen, wurden die Wähler nach Medienberichten massiv unter Druck gesetzt. »Die Wahlen lief bestimmt nicht nach westlichen Standards ab«, bestätigt Alexander Rahr.
01.03.2008 | Süddeutsche Zeitung
Russland steht vor der Wahl. Der Nachfolger von Präsident Putin steht fest. Der Süddeutschen Zeitung sagt Alexander Rahr: »Ich sehe die Chancen bei 50:50, dass sich Medwedjew emanzipieren wird.«
Interview mit Alexander Rahr
29.02.2008 |
Focus-online
Russland wählt am Sonntag einen neuen Präsidenten. Dass Dmitri Medwedew die Wahl gewinnt, ist sicher. Im Interview mit Focus-online spricht Alexander Rahr über Medwedews Stärken und den Moskauer Machtwechsel.
27.02.2008 | Russia Profile
Pünktlich zur Präsidentschaftswahl in Russland erscheint Alexander Rahrs neues Buch »Russland gibt Gas«, in dem er eine Momentaufnahme der ambivalenten Beziehungen zwischen Russland und Europa zeichnet. Russia Profile rezensiert das Buch und nennt Rahrs Thesen »gewagt«.

Patrick Wagner
Tel: +49(0)30 25 42 31-32
Fax: +49(0)30 25 42 31-16
wagner@dgap.org
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 28 | 29 | 30 | 1 | 2 | 3 | 4 |
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 1 |
Auf Einladung des United States Congressional Research Service sprach
Jan Techau am 8. Mai in Washington, D.C. mit den amerikanischen
Teilnehmern des Congress/Bundestag - Austauschprogramms über aktuelle
Themen der deutschen Innen- und Aussenpolitik.
08.05.2008
Am 7. Mai sprach Jan Techau im Rahmen einer Luncheon Discussion der
Deutschen Post / World Net in Washington, D.C. über Deutschlands
Aussenpolitik, die EU-Agenda nach dem Lissabonner Vertrag und die
Ergebnisse des NATO-Gipfels in Bucharest.
07.05.2008
US-Militärs informieren sich über deutsche Perspektiven
In einer Runde mit etwa 50 amerikanischen Beamten und Offizieren diskutierten Dr. Josef Braml und Dr. Henning Riecke am 22.4.2008 in Beelitz/Brandeburg den Stand der transatlantischen Beziehungen.
22.04.2008
Nato-Gipfel Erfolg für Frankreich
Interview mit Martin Koopmann
04.04.2008 | Radio France Internationale
Abonnieren Sie unseren RSS-Feed