Politische Frühstücke (Early Bird Breakfast)
Unmittelbar nach relevanten Ereignissen, Erstkommentierung durch Mitarbeiter des Forschungsinstituts und ausgewählte Gäste; öffentliche Einladung, die sich primär an Journalisten richtet.
Vorträge
Einzelvorträge von prominenten Persönlichkeiten zu aktuellen außenpolitischen Themen, wenn sie als öffentliche Veranstaltung deklariert sind. Öffentliche Einladung über einzelne oder mehrere Verteiler. Offen für Journalisten.
Podiumsdiskussionen
Kurzvorträge und Diskussionen zu außenpolitischen Themen; Teilnehmerkreis offen, in der Regel öffentliche Einladung über einzelne oder mehrere Verteiler und zugänglich für Journalisten.
Konferenzen
In der Regel ganztätige oder mehrstündige Veranstaltung mit mehreren Kurzvorträgen und Diskussionen zu aktuellen außenpolitischen Themen; Einladung an spezielle Zielgruppen; oft in Kooperation mit internationalen Partnerinstitutionen und Sponsoren. Teilnahme von Journalisten auf Anfrage.
Task Forces
Auf max. 6 Monate befristete kleine und zielgerichtete Arbeitsgruppen mit festem Teilnehmerkreis. Journalisten werden nicht zugelassen, außer das Thema macht ihren Beitrag notwendig
Studiengruppen
Regelmäßige Treffen in einem festen, begrenzten Teilnehmerkreis zu einem politischen Sachbereich. Leitung durch externen Vorsitzenden (meist MdB). Journalisten können zum Teilnehmerkreis gehören, ausgewiesen durch ihre Expertise und eine herausragende journalistische Position. Sie müssen die Inhalte der Studiengruppen vertraulich behandeln. Interviews nur im Einzelfall im Anschluss an Veranstaltung möglich, wenn die Teilnehmer ihr Einverständnis erklärt haben.
Gesprächskreise
Regelmäßige Treffen in einem festen Teilnehmerkreis zu bilateralen Beziehungen (deutsch-französisch, deutsch-polnisch etc). Interessierte DGAP-Mitglieder können in den Verteiler aufgenommen werden. Journalisten können auf Anfrage aufgrund ihrer Expertise zum Teilnehmerkreis gehören, müssen aber die Inhalte der Gesprächskreise vertraulich behandeln.
Expertengespräche
Hintergrundgespräche zu aktuellen Themen, in der Regel vertraulich mit variierenden Teilnehmerkreisen. Je nach Entscheidung im Einzelfall für Journalisten offen.
Kamingespräche
Monatliche Diskussionen zwischen Mitarbeitern des Forschungsinstituts und Mitgliedern der Gesellschaft zu aktuellen Fragen deutscher Außenpolitik, in der Regel jeden zweiten Mittwoch des Monats. Nur für Mitglieder der DGAP.

Annette Kaiser
Tel: +49(0)30 25 42 31-32
Fax: +49(0)30 25 42 31-16
a.kaiser@dgap.org
„Gefahr von Instabilität in der Ukraine auch nach den Wahlen“
DGAP-Experte Alexander Rahr über die Stichwahlen in der Ukraine, ihre außenpolitischen Konsequenzen und die Rolle der EU
02.02.2010
Finanzhilfe für Griechenland innenpolitischer Drahtseilakt für Kanzlerin Merkel
TV Interview mit Almut Möller
05.03.2010 | BBC World
Interview mit Svenja Sinjen
01.03.2010 | Tokyo Shimbun/Chunichi Shimbun -Japanese Newspaper
Treffen des Dalai Lama mit US-Präsident Obama
Interview mit Prof. Dr. Eberhard Sandschneider
18.02.2010 | ARTE | Deutschlandradio | SWR
Am 22. Februar 2010 hat Marcel Viëtor auf Einladung des Präsidenten des Europäischen Parlaments in Brüssel bei einem Expertentreffen zu Energiepolitik und Energiesicherheit teilgenommen. Er referierte zum Thema „Energiesicherheit, Interdependenz und Diversifizierung“.
22.02.2010
Afghanistan-Strategie auf dem Prüfstand
Am 5. Februar 2010 hat Svenja Sinjen (DGAP-Expertin für transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik) am 5. Transatlantischen Forum der CSU in München teilgenommen. Das Forum bringt im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz regelmäßig Fachleute aus den USA und Deutschland zusammen, um in kleinerem Kreise über drängende Sicherheitsprobleme zu debattieren. In diesem Jahr stand die Anpassung der Afghanistan-Strategie auf der Agenda.
05.02.2010
Zentralasien zwischen Russland, China und der EU
Am 20. Januar 2010 sprach Dr. Stefan Meister im Rahmen einer Podiumsdiskussion des DGAP Forums NRW und der Deutsch-Usbekischen Gesellschaft in Bonn über die wachsende Bedeutung Zentralasiens für die EU. Dabei machte er deutlich, dass die EU in einem wachsenden Wettbewerb um Rohstoffe und Einfluss in der Region mit China und Russland steht.
20.01.2010
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