Die IP wurde 1946 unter dem Titel Europa-Archiv gegründet, heute wird sie von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) herausgegeben. Die Zeitschrift ist das älteste Forum für Analysen und zeitgeschichtliche Dokumente zur internationalen Politik in Deutschland. Seit 1995 erscheint sie monatlich. Jede Ausgabe beinhaltet Analysen und Stellungnahmen, Buchrezensionen, einen Serviceteil und die Dokumentation wichtiger Entwicklungen in den internationalen Beziehungen.
Bewerber sollten folgende Voraussetzungen erfüllen:
Aufgabenbereiche:
Die Aufgabenbereiche hängen natürlich von den Kompetenzen und dem Engagement der Bewerber ab.
Dauer:
Die Dauer des Praktikums wird individuell abgesprochen, sollte aber mindestens 3 Monate betragen. Das Praktikum ist unentgeltlich.
Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen schriftlich oder elektronisch an:
Deutsche Gesellschaft für
Auswärtige Politik
INTERNATIONALE POLITIK
Frau Elina Bouvron
Rauchstraße 17/18
10787 Berlin
Tel.: +49 (0)30 25 42 31-46
ip@dgap.org
„Wir dürfen von Obama keine Wunder erwarten“
Expertenrunde analysiert den Wahlsieg von Barack Obama und seine Folgen für Europa
06.11.2008
Festnahme mutmaßlicher BND-Agenten im Kosovo
Interview mit Cornelius Adebahr
24.11.2008 | ZDF Heute/ZDF Heute Journal/AFP
Maghreb nicht oben auf der Agenda von Barack Obama
Interview mit Henning Riecke
19.11.2008 | Deutsche Welle TV
Russland und der Westen nach dem Georgien-Konflikt
Auf einer Kommandeurstagung der Bundeswehr am 25. November 2008 in Berlin sprach Stefan Meister über das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen nach dem Georgienkonflikt.
25.11.2008
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen
Am 28. Oktober sprach Simon Koschut an der Universität Leipzig über die
Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen angesichts der Wahlen in den
USA.
28.10.2008
Defizitäre Vorbild-Demokratie Amerika
Bei der Expertentagung des Arbeitskreises Demokratieforschung der Deutschen
Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) vom 16. bis 18. Oktober 2008
in Hamburg präsentierte Josef Braml sein Papier zum Thema „Defizitäre
Vorbild-Demokratie Amerika“.
16.10.2008
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