Die DGAP bietet interessierten Wissenschaftlern die Möglichkeit eines drei- bis sechsmonatigen unvergüteten Forschungsaufenthaltes. Als Gastwissenschaftler sind sie im Forschungsinstitut tätig und können ein eigenes Forschungsvorhaben bearbeiten. Die DGAP stellt einen Arbeitsplatz mit der nötigen Infrastruktur und die Recherchemöglichkeiten der Bibliothek und Dokumentationsstelle zur Verfügung.
In dieser Zeit hat der Gastwissenschaftler eine Publikation im DGAP-Format (wahlweise einen DGAPstandpunkt oder eine DGAPanalyse ) zu veröffentlichen, hierfür entstehen dem Autor keine Kosten. Präsenz bei Veranstaltungen des Forschungsinstituts und ein kurzer Vortrag bei den monatlich stattfindenden Kamingesprächen sind erwünscht. Gute Deutsch- oder Englischkenntnisse sind Bewerbungsvoraussetzung.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit folgenden Unterlagen:
per Post an
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
e.V.
Heike Zanzig
Rauchstraße 17/18
10787 Berlin
oder per oder E-Mail an
Heike Zanzig
zanzig@dgap.org
Die Auswahl der Gastwissenschaftler erfolgt durch den Otto Wolff-Direktor des Forschungsinstituts.
„Gefahr von Instabilität in der Ukraine auch nach den Wahlen“
DGAP-Experte Alexander Rahr über die Stichwahlen in der Ukraine, ihre außenpolitischen Konsequenzen und die Rolle der EU
02.02.2010
Finanzhilfe für Griechenland innenpolitischer Drahtseilakt für Kanzlerin Merkel
TV Interview mit Almut Möller
05.03.2010 | BBC World
Interview mit Svenja Sinjen
01.03.2010 | Tokyo Shimbun/Chunichi Shimbun -Japanese Newspaper
Treffen des Dalai Lama mit US-Präsident Obama
Interview mit Prof. Dr. Eberhard Sandschneider
18.02.2010 | ARTE | Deutschlandradio | SWR
Am 22. Februar 2010 hat Marcel Viëtor auf Einladung des Präsidenten des Europäischen Parlaments in Brüssel bei einem Expertentreffen zu Energiepolitik und Energiesicherheit teilgenommen. Er referierte zum Thema „Energiesicherheit, Interdependenz und Diversifizierung“.
22.02.2010
Afghanistan-Strategie auf dem Prüfstand
Am 5. Februar 2010 hat Svenja Sinjen (DGAP-Expertin für transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik) am 5. Transatlantischen Forum der CSU in München teilgenommen. Das Forum bringt im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz regelmäßig Fachleute aus den USA und Deutschland zusammen, um in kleinerem Kreise über drängende Sicherheitsprobleme zu debattieren. In diesem Jahr stand die Anpassung der Afghanistan-Strategie auf der Agenda.
05.02.2010
Zentralasien zwischen Russland, China und der EU
Am 20. Januar 2010 sprach Dr. Stefan Meister im Rahmen einer Podiumsdiskussion des DGAP Forums NRW und der Deutsch-Usbekischen Gesellschaft in Bonn über die wachsende Bedeutung Zentralasiens für die EU. Dabei machte er deutlich, dass die EU in einem wachsenden Wettbewerb um Rohstoffe und Einfluss in der Region mit China und Russland steht.
20.01.2010
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